Rücker baut Schwerpunkt "Nur Natur" weiter aus

Produktneuheiten zur Anuga: Naturgereifte Käsespezialitäten sowie Hirtenkäse "Aristides" nun auch laktose- und glutenfrei


Zur renommierten Food-and-Beverage-Messe Anuga in Köln präsentiert die Molkerei Rücker ausgewählte Käsesorten auch gluten- und laktosefrei und baut damit ihren Schwerpunkt zu gesundem und natürlichem Genuss weiter aus.
Schon seit dem vergangenen Jahr produziert die Privatmolkerei die beiden naturgereiften Käsespezialitäten „Alt Mecklenburger“ und „Alte Schwede“ gänzlich ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe. Nun werden beide Käsesorten auch gluten- und laktosefrei hergestellt. „Damit wollen wir unsere Marktführerschaft im Bereich der naturgereiften Käsespezialitäten weiter ausbauen“, sagt Klaus Rücker, geschäftsführender Gesellschafter. Beide Käsespezialitäten sind als aufgeschnittene und vorverpackte Scheibenware oder am Stück in der Käsetheke erhältlich.

Dass die Käsespezialitäten nun auch noch ohne Laktose und Gluten auskommen, ist innovativer Käsereitechnologie zu verdanken. Die Ostsee-Molkerei hat in den vergangenen Jahren stark in moderne Anlagentechnik investiert, so dass sie flexibel auf neue Trends reagieren kann. Das Einzigartige an Rückers natürlichen Käsespezialitäten ist, dass „Alt Mecklenburger“ und „Alter Schwede“ stets ihren herzhaften Geschmack und das pikante Aroma bewahren. Dies ist nur durch unser traditionelles Naturreifungsverfahren möglich. Dafür lagert der Käse zwischen acht Wochen und fünf Monaten im Reifekeller, wo er regelmäßig mit feinsten Rotkulturen bestrichen wird.

Auch der Hirtenkäse „Aristides“ ist nun lactosefrei erhältlich. Mit den laktosefreien Käsespezialitäten reagiert die Molkerei Rücker auf den Trend zu gesundem und natürlichem Essen. Neben Käseliebhabern sollen vor allem die Lohas angesprochen werden, die neue Käuferschicht finanzstarker Verbraucher, die auf gesunde und nachhaltig produzierte Konsumgüter achten: Lohas steht für "Lifestyle of Health and Sustainability". Die Unternehmensberatung Ernst & Young schätzt das Marktpotenzial der Lohas für den Lebensmittelbereich auf 30 Prozent.